Jazz Im Park 2019

Am 30. Juni 2019 um 15.00 Uhr bis 23.00 Uhr // Konzert // Caspar-von-Saldern-Haus in Neumünster // Eintritt


Jazz im Park (hinter dem Caspar-von-Saldern-Haus), Haart 32, 24534 Neumünster
Der Jazz-Club Neumünster e.V. und der Veranstalter
Verein für Jugendmusik e. V. Musikschule Neumünster
Verein für Jugendmusik e. V. Tel: (0 43 21) 95 22 21 Fax: (0 43 21) 95 22 23
Musikschule Neumünster · Haart 32· 24534 Neumünster Leitung: Stefan Back/Udo Größel
Homepage: www.musikschule-neumuenster.de Email: info@musikschule-neumuenster.de
veranstalten wieder wie in jedem Jahr
das Open Air Event „Jazz im Park 2019“
Das besondere Jazzfestival widmet sich in diesem Jahr neuen und jungen Bands aus der Jazzszene.
Den Reigen eröffnen wird die neue Band aus Hamburg „We don`t suck, we blow“ .
Angesiedelt im stilistisch spannenden Grenzbereich zwischen Jazz, Fusion, Rock, Funk und Hip-Hop, verbinden sich dabei raffinierte Improvisationen und Soloeinlagen, innovative Arrangements, elektronische Intermezzi und urbane Grooves zu einem eigenständigen, Genregrenzen überschreitenden Sound,
Danach betreten die young Lions aus Frankfurt, das Contrast Trio die Bühne.
Ausgezeichnet mit dem Hessischen Jazzpreis, versprechen die drei Musiker ein spannendes Konzert.
Die Musik des Contrast Trios ist eine Mischung aus Jazz, Elektronik und soundtrackartiger Musik. Neben den klassischen Instrumenten Klavier, Bass, Schlagzeug benutzt das Contrast Trio Synthesizer, Effektpedale, Drummachines und Sampler. Dabei sind die Einflüsse aus elektronischer Musik, Hip-Hop und Techno nicht zu überhören. Der Pianist Yuriy Sych bringt zu dem folkloristische Elemente aus seiner ukrainischen Heimat mit ein.
Und zum coolen Abschluss kommt das Matov Trio aus Berlin.
Die Musik des Trios zieht den Hörer mit ihren intelligenten Songstrukturen und den immer wieder auftauchenden überraschenden Wendungen schnell in ihren Bann und sorgt für ein intensives Musikerlebnis.
Im Mittelpunkt steht immer der Gesamtklang, welcher stark an Filmmusik erinnert – dabei kommt wie schon bei Matovs früheren Projekten der improvisatorische Anteil nie zu kurz.
Eintritt: FREI – um Spenden wird gebeten.